< vorhergehender Beitrag

Keine Forschung – kein Fortschritt

Forschung und Entwicklung gehören zu den wichtigsten Themenfeldern für den ärztlichen Stand, denn nur mit den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen von forschenden Medizinern können Ärzte ihren Beruf entsprechend qualitativ ausüben.


Gerade in einer Zeit, in der monetäre Ressourcen immer knapper werden, ist es wichtig, die medizinische Forschung zu unterstützen und zu stärken, selbst wenn der Ausgang jahrelanger Forschungen zunächst oft ungewiss bleibt. „Dafür gibt es zahlreiche medizinische Förderungen, Preise und Stipendien, die jedoch oft nicht ausreichend bekannt sind. Dennoch können diese Instrumente weiterhelfen, die Arbeit in der medizinischen Forschung zu erleichtern“, sagt Wiener Ärztekammer-Präsident Univ.-Prof. Dr. Thomas Szekeres. Die Vielfalt an Möglichkeiten, Unterstützung für ihre Forschungstätigkeiten zu beantragen und sich für Förderungen, Preise und Stipendien zu bewerben, hat die Ärztekammer für Wien im komplett überarbeiteten Nachschlagewerk „Medizinische Forschungsförderungen – Preise – Stipendien“ zusammengefasst. Mit der neuen, aktualisierten Ausgabe wird eine übersichtliche Auflistung relevanter medizinwissenschaftlicher Förderungen in ganz Österreich zur Verfügung gestellt. Forschungsförderungen, Preise sowie Stipendien sind voneinander getrennt aufgelistet und nach den durchführenden Stellen geordnet.


Chefarzt/Chefärztin Abteilung Innere Medizin

Zentralkrankenhaus Bozen; CH-39100 Bozen [zur Ausschreibung]

___________________________________

Arzt/Facharzt für Arbeitsmedizin in Leitungsfunktion (m/w)

BMW Group; 4400 Steyr
[zur Ausschreibung]

___________________________________

Fachärztin/-arzt für Radiologie

Barmherzige Schwestern Krankenhaus Ried, 4910 Ried im Innkreis
[zur Ausschreibung]

___________________________________

FA für Kinder- u. Jugendpsychiatrie und psychotherapeutische Medizin

PSN - Psychosoziales Netzwerk; 8940 Liezen
[zur Ausschreibung]

___________________________________

Kooperationspartner