< vorhergehender Beitrag

Mythos Karriere

Was Ärzte an fachlicher und persönlicher Kompetenz mitbringen müssen, um die Karriereleiter rascher nach oben zu klettern, belegt jetzt eine aktuelle Studie: Belastbarkeit, fachliche Kompetenz und Entscheidungsstärke machen die Überholspur frei.


Thomas Schwabl, Geschäftsführer von

Elite-Universitäten, Berufspraktika, gute Noten – wer glaubt, damit für den beruflichen Erfolg vorgesorgt zu haben, liegt nach Ansicht heimischer Führungskräfte falsch. Denn um beruflich weiterzukommen, sollte man in erster Linie auf andere Dinge setzen. Was es heutzutage braucht, um Karriere zu machen und welche Rolle Weiterbildung dabei spielt, damit beschäftigt sich eine aktuelle Studie zum Thema „Mythos Karriere“ des WIFI Management Forums, die in Kooperation mit Marketagent.com online reSEARCH GmbH durchgeführt wurde.

Weiterbildung als entscheidender Faktor

„Nach Auffassung der heimischen Führungskräfte bedarf es einer ordentlichen Portion Selbstbewusstsein, gepaart mit fachlichen Qualifikationen und Leidenschaft“, meint Mag. Thomas Schwabl, Geschäftsführer von Marketagent.com. „Im Idealfall werden diese Faktoren noch unterstützt durch Weiterbildung, persönliche Netzwerke und Spaß an der Arbeit. Unter den persönlichen Charaktereigenschaften wird hingegen der Kommunikationsfähigkeit die größte Bedeutung beigemessen, direkt gefolgt von Belastbarkeit, fachlicher Kompetenz und Entscheidungsstärke.“
Lebenslanges Lernen und ständige berufliche Weiterentwicklung werden heutzutage vorausgesetzt. Es verwundert daher nicht, dass Weiterbildung unter den Top-fünf-Faktoren rangiert, die nach Ansicht der Führungskräfte für eine erfolgreiche Karriere entscheidend sind. 93,8 % sehen es zudem als sehr oder eher wichtig an, sich stetig aktiv beruflich weiterzuentwickeln.

Die größten Karrierekiller

Gefragt nach den Faktoren, die einer erfolgreichen Karriere im Weg stehen, ist sich gut die Hälfte der Befragten darüber einig, dass Plan- und Ziellosigkeit zu den größten Karrierekillern gehören. Auch der fehlende Glaube an sich selbst sowie sich von Misserfolgen entmutigen zu lassen, werden auf dem Weg nach oben als besonders hinderlich angesehen. Ein weiterer wichtiger Parameter in diesem Zusammenhang: die Persönlichkeit. So stimmen fast 80 Prozent der Führungskräfte der Aussage „Obwohl top gebildet, verhindert die eigene Persönlichkeit oft weitere Karriereschritte“ zu. Einig sind sich die österreichischen Führungskräfte außerdem darüber, dass es heute deutlich schwieriger ist, Karriere zu machen, als früher: „Lediglich 16 Prozent sind der Meinung, dass eine Karriere im Jahr 2017 leichter zu bewerkstelligen ist als noch vor drei Jahrzehnten“, so Schwabl. rh


Stationsarzt/Stationsärztin

Evangelisches Krankenhaus Wien; 1180 Wien (zur Ausschreibung)

___________________________________

diverse Ausschreibungen Fachärzte/Fachärztinnen

Tauernkliniken GmbH; 5700 Zell am See (zur Ausschreibung)

___________________________________

Arzt/Ärztin für Allgemeinmedizin oder FA für Orthopädie und orthopädische Chirurgie oder FA für Physikalische Medizin und allgemeine Rehabilitation

Klinikum Schallerbacherhof; 4701 Bad Schallerbach [zur Ausschreibung]

____________________________________

Assistenzärzte und Fachärzte (m/w) für Psychiatrie und Psychotherapie

kbo-Isar-Amper-Klinikum Taufkirchen (Vils); D-84416 Taufkirchen (Vils) [zur Ausschreibung]

____________________________________

Sekundarärztin/ -arzt für die Akutgeraitrie und Remobilisation

Barmherzige Schwestern Ried; 4910 Ried im Innkreis [zur Ausschreibung]

Kooperationspartner