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Ausbildungsmodelle

Das Interesse an einem Medizinstudium ist ungebrochen hoch. So haben sich 2019 in Österreich 16.443 Bewerber für die insgesamt 1.680 Studienplätze angemeldet. Das sind 1.400 mehr als im Vorjahr.


„Ging es früher beim Medizinstudium vor allem darum, Wissen zu erlangen, ist das heutige Ziel, nicht nur zu wissen, sondern auch zu können. Die praktische Kompetenz wird immer wichtiger“, sagt Univ.-Prof. Dr. Richard März von der MedUni Wien und Leiter des lokalen Organisationskomitees der AMEE, der Association for Medical Education Europe. Sie ist die größte internationale Organisation zur Entwicklung der medizinischen Aus- und Weiterbildung und tagte Ende August in Wien.

Bereits ab dem 1. Studiensemester arbeiten Studierende mit Patienten zusammen. Diese Wertigkeit ist ganz wichtig und spiegelt sich auch im 360°-Feedback-System bei der klinischen Beurteilung wider. Hier fließen die Eindrücke des Primars, der Kollegen, der Krankenschwestern, des Klinikpersonals und des Patienten hinein.

„Die sehr kurze Halbwertszeiten des Wissens macht es für künftige Ärztegenerationen unverzichtbar, nicht nur Forschung zu konsumieren, sondern auch selbst zu forschen,“ betont März. An der Medizinischen Universität Wien müssen alle Absolventen eine Diplomarbeit verfassen, was viele dazu nützen, aktiv an medizinischen Forschungsprojekten mitzuarbeiten.


FACHARZT/FACHÄRZTIN FÜR KÜNFTIGE/R LEITER/IN DES INSTITUTES - ABTEILUNGSVORSTAND

Evangelisches Krankenhaus Wien gemeinnützige BetriebsgesmbH [zur Ausschreibung]

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ÄRZTLICHE LEITUNG ARBEITSMEDIZIN

AMD Salzburg [zur Ausschreibung]

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ARZT/ÄRZTIN FÜR ARBEITSMEDIZIN

voestalpine Personal Services [zur Ausschreibung]

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STV. CHEFÄRZTIN/STV. CHEFARZT (W/M/D)

Psychiatrische Dienste Graubünden [zur Ausschreibung]

 

 

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